<b>Nah Dran Und Persönlich</b> Unser MotoGP-Fahrerteam

Nah Dran Und Persönlich Unser MotoGP-Fahrerteam

Es wird näher und persönlicher mit unseren MotoGP-Piloten. Lesen Sie ihre Geschichten, lernen Sie ihre Ziele kennen und erfahren Sie mehr darüber, worauf sie auf der Rennstrecke vertrauen.
04-24-2019
Sport

About this page


Fünf Fahrer im gleichen Fahrerlager mit der gleichen Marke von Lederkombis, aber alle mit sehr unterschiedlichen Hintergründen. Könnt Ihr ein bisschen darüber erzählen, wie Eure Reise in die MotoGP begonnen hat?

– Lorenzo Dalla Porta [LDP]: Ich habe in der italienischen Meisterschaft angefangen, aber das Niveau dort war anderess als in der spanischen Meisterschaft. Wir konnten weniger fahren auf weniger Strecken. Also wollte ich nach dem Gewinn der italienischen 125er-Meisterschaft in die Junioren-WM wechseln, die hauptsächlich in Spanien abläuft. Ich gewann diese Meisterschaft 2016, und zu der Zeit hatte ich bereits einige Rennen in der WM als Ersatzfahrer bestritten. Seit 2017 bin ich komplett in der WM engagiert.

– Augusto Fernandez [AF]: Bei mir lief das anders und doch ein bisschen ähnlich. Ich gewann den europäischen Junior Cup auf einem Motorrad, das mehr oder weniger ein Production Racer war. Dann wechselte ich in die europäische 600er Superstock-Meisterschaft. Dort wurde ich Rookie des Jahres, doch dann wurde diese Klasse abgeschafft. Ich ging in dieselbe Hubraumklasse in die CEV und wurde dort Meister.

Als ich mich 2017 auf die CEV Moto2 konzentrierte, wurde ich plötzlich Ersatzfahrer in der WM. Das klappte gut, aber dennoch bekam ich keinen festen Vertrag für 2018. Also ging ich zurück in die CEV. Dort bekam ich einen Anruf vom Pons-Team, ich sollte dort erneut den Ersatzfahrer machen. Dank einiger wirklich guter Resultate schaffte ich es, dass mich das Team für 2019 unter Vertrag nahm.

– Danilo Petrucci [DP]: Die meisten italienischen Piloten kommen von Minibikes in die kleinen Klassen, aber das war nicht mein Weg. Ich fuhr ein Minibike mal aus Spaß, aber mein Vater, der eine Menge Erfahrungen in der Arbeit mit MotoGP-Piloten hatte, hatte ein bisschen Angst. Nicht wegen des Rennfahrens, sondern wegen der Kosten! Ich stamme aus einem sehr ländlich geprägten Teil Italiens, dort haben die Leute nicht so viel Geld.

Also begann ich mit Trial und wechselte dann zum Moto Cross. Mit 15 fing ich mit Straßenrennen an, wegen der Kosten auf einer Viertakt-600. Ich fuhr in der 600er-Superstock-EM und wechselte dann zu den Tausendern. Ich wurde italienischer Meister und Zweiter in der Europameisterschaft, von da aus kam ich direkt in die MotoGP … Dort fuhr ich auf der langsamsten MotoGP-Maschine aller Zeiten! Die war in der Höchstgeschwindigkeit sogar noch langsamer als die damaligen Moto2-Motorräder. Aber bei wechselhaftem Wetter konnte ich mein Potenzial demonstrieren. Dadurch bekam ich einen Platz im Pramac Team und ein echtes MotoGP-Motorrad. Der Rest ist Geschichte …

Product images

Danilo Petrucci

„Ich hatte nie ein Jahr, in dem ich entspannen konnte, und in diesem Jahr möchte ich mit Ducati die Meisterschaft gewinnen.“ ~ Petrucci

About this page

Und die Zukunft für dich, Danilo? ? Wie siehst du deine Zukunft jetzt, wo du Ducati-Werksfahrer bist?

– DP: Das ist eine echte Herausforderung und für viele Leute ist dieses Jahr sehr wichtig. Aber für mich ist jedes Jahr wichtig. Ich hatte nie ein Jahr, in dem ich entspannen konnte, und in diesem Jahr möchte ich mit Ducati die Meisterschaft gewinnen. Und wenn ich nicht Weltmeister werde, will ich doch zumindest mein erstes MotoGP-Rennen gewinnen.

Die Unterschiede zwischen den Motorrädern sind nicht besonders groß. Den großen Unterschied machen viel mehr die Menschen aus, die an den Motorrädern arbeiten. Ich habe das schon während der Tests gemerkt bei der Wahl des Setups. Ich war bereits ein paar Mal nahe dran am Sieg, aber irgendwie hat immer irgendwas gefehlt. Jetzt fahre ich in einem Werksteam, das mir viel zusätzliche Unterstützung und den letzten Kick gibt.

About this page

Ihr alle lebt Eure Leidenschaft: Motorradrennen. Gibt es jemand, den Ihr als Euer Idol anseht, der Euch ein leuchtendes Beispiel gibt?

– Bo Bendsneyder [BB]: Valentino Rossi, definitiv. Als ich anfing mit Pocket Bikes, trug meine Maschine immer die Nummer 46. Als es dann mit dem Rennfahren wirklich ernst wurde, wollte ich meine eigene Startnummer und nahm die 64.

– DP: Für mich war das immer Loris Capirossi, vielleicht weil ich älter bin als diese Jungs, haha (zeigt auf die anderen Fahrer). Mein Vater arbeitete 1990 mit ihm in der 125er-Klasse in der Weltmeisterschaft, in dem Jahr wurde ich geboren. Papa blieb bei ihm bis 1996, also war ich von Geburt bis zu meinem sechsten Lebensjahr immer bei Loris. Ich wollte so werden wie er.

– Jaume Masià [JM]: Mein Idol war und ist immer noch Dani Pedrosa. In der Art, wie er seine Motorräder fuhr, war er einer der begabtesten Fahrer. Mit ein wenig mehr Körpergröße wäre er noch schneller gewesen.

Glaubst du, dass deine eigene Größe auch ein Handicap auf der Strecke sein könnte, im Vergleich zu Pedrosa?

– JM: Ich bin größer als Dani, haha. Aber für ein Moto3-Motorrad habe ich die perfekte Größe. Ich bin vielleicht etwas schwer, aber das ist für mich kein Problem.

Ich bin sehr gespannt auf eine Moto2-Maschine, die ist zum Beispiel größer als eine MotoGP-Honda. Aber nein, ich glaube nicht, dass meine Größe ein Problem sein wird.

Highlights

REV'IT! Riders Interview 1

Intro text

Intro text

Meine Familie glaubt daran, dass ich es nach ganz oben schaffen kann, das bedeutet mir sehr viel. Ohne das schafft es niemand bis an die Spitze.

Intro text

~ Bo Bendsneyder

About this page

Ihr seid alle im gleichen Fahrerlager, doch zumeist für verschiedene Marken unterwegs. Eure Verbindung untereinander ist Eure Beziehung zu REV’IT!, wie eine Familie. Wie wichtig waren Eure Familien dafür, dass Ihr jetzt da seid, wo Ihr seid?

– DP: Da, wo ich heute bin, wäre ich ohne meine Familie nie hingekommen, vor allem nicht ohne meinen Vater. Ich bin ihm wirklich dankbar, denn Motorradrennen fahren ist kein einfacher Sport in Italien, besonders da nicht, wo ich herkomme. In Italien spielen die meisten Kinder Fußball und dafür brauchst du nur einen Ball und ein Paar Schuhe.

Am Anfang meiner Karriere hat mein Papa so viel gemacht. Er versuchte, Sponsoren aufzutreiben, er kaufte einen Transporter, mit dem er mich zum Trainieren kutschierte, er war mein Mechaniker, er war alles! Er war pure Begeisterung und ganz sicher hat er diese Begeisterung für Motorräder an mich weitergegeben, auch wenn er selbst nie Rennen gefahren ist.

Rückblickend kann ich sagen, wir haben viele Schwierigkeiten und Probleme gemeistert. Ich habe nie gesehen, wie mein Vater ein neues Auto oder einfach nur ein neues Paar Schuhe gekauft hat. Meine Familie hat eine Menge für mich geopfert und dank ihr fahre ich heute MotoGP.

– BB: Für mich gilt mehr oder weniger das gleiche. Ich stamme nicht aus einer reichen Familie. Als Kind spielte ich Fußball, nahm Schwimmunterricht und fuhr Pocket Bikes. Irgendwann sagte mein Vater: „Du musst dich entscheiden, du kannst nicht alles machen.“ Natürlich entschied ich mich für das Pocket Bike und meine Familie hat mich immer unterstützt.

Es liegt auf der Hand, dass deine Familie dich unterstützt, wenn du in der WM fährst. Hier brauchst du die Hilfe am dringendsten, denn es kostet eine Menge Geld. Und außer guten Ergebnissen bekommst du nichts zurück, zum Beispiel Status oder einen finanziellen Ausgleich. Auf meinem Weg nach oben glaubt meine Familie immer an mich, das bedeutet mir sehr viel. Ich glaube, ohne das schafft es niemand bis an die Spitze.

Product images

Dalla Porta - Masiá

Lorenzo Dalla Porta & Jaume Masià

About this page

Wie schon erwähnt sind es Eure Lederkombis, die Euch hier und heute zusammenbringen. Was könnt Ihr in der Beziehung über Eure persönlichen Vorlieben erzählen?

– DP: Das ist schwierig zu erklären. Eine Rennkombi kann man nicht wie normale Kleidung tragen, logisch. Aber auf dem Motorrad brauchst du sie zu deinem Schutz. Gleichzeitig muss sie so bequem wie irgendwie möglich sein, du musst dich uneingeschränkt bewegen können. Wegen ihrer Machart bleibt sie einer gewissen Position, das ist gut auf den Geraden, aber nicht so sehr in den Kurven.

Eine Kombi zu machen sieht so einfach aus, aber das ist es nicht. Wenn sie nicht absolut perfekt ist, verwendest du zu viel Energie darauf, dass sie so sitzt, wie du es willst. Glücklicherweise arbeite ich mit den richtigen Leuten, also ist das kein Problem für mich, haha!

Spaß beiseite. Ich war sehr glücklich, als REV’IT! 2015 anfing, mit mir zusammenzuarbeiten, auch wenn ich zu der Zeit noch kein Topfahrer war. Sie nahmen alle meine Kommentare sehr ernst und strengten sich enorm an, um mir den Anzug zu geben, den ich brauche, um Höchstleistungen zu erzielen und dahin zu kommen, wo ich jetzt bin. Das heißt, wir haben gemeinsam Geschichte geschrieben.

– LDP: Ich persönlich mag meine Kombi eher eng, sie muss ganz nah am Körper sitzen. Wenn ich einen neuen Anzug bekomme, versuche ich immer, ihn direkt einzutragen, selbst wenn ich nicht Motorrad fahre. Das ist zwar nicht wirklich notwendig, ich glaube, das ist eher ein bisschen Aberglaube, so eine Art Ritual.

Seid Ihr im Bezug auf Eure Ausrüstung sonst noch abergläubisch? 

– AF: Ja, ich ziehe Handschuhe und Stiefel immer erst rechts an. Also erst den rechten Stiefel und dann den rechten Handschuh. Und auf mein Motorrad steige ich immer von links auf und werfe das rechte Bein über den Sitz. Ich habe keine Ahnung, woher diese Marotten kommen, haha!

– JM: Wenn ich auf einer Strecke besonders schnell bin, versuche ich, diese Kombi so lange wie möglich zu tragen.

Highlights

REV'IT! Riders Interview 2

About this page

Die meisten von Euch sind gerade erst in die WM gekommen, aber Rennkombis tragt Ihr schon ziemlich lange. Was waren für Euch die wichtigsten Änderungen?

– BB: Der Ellbogenschleifer! Als Marc Marquez anfing, mit dem Ellbogen den Asphalt zu berühren, haben wir das auch alle versucht, obwohl es eigentlich nicht nötig ist.

– DP: Da ich ja schon ein bisschen älter bin als anderen Jungs hier, haha, habe ich eine Menge Veränderungen in den Stretchzonen der Kombis gesehen. Leder und Kevlar sind deutlich flexibler geworden.

Was glaubt Ihr, wird die Zukunft für Eure Rennlederkombis bringen?

– AF: Vielleicht den Schulterschleifer?! (lächelt)

– DP: Ich glaube, wir werden in der Zukunft kein Leder mehr tragen.


Wirklich? Welches Material erwartest du?

– DP: Ich weiß es nicht genau, frag’ REV’IT!, haha. Ehrlich, ich habe keine Vorstellung, aber ich hoffe, dass wir ein technischeres Material verwenden als das Leder, das wir jetzt verwenden. Wir machen immer Druck, damit Materialien noch besser und noch besser werden. Das bedeutet meiner Meinung nach, dass Leder irgendwann einmal überflüssig wird.

Intro text

Ich war sehr glücklich, als REV’IT! 2015 anfing, mit mir zusammenzuarbeiten, auch wenn ich zu der Zeit noch kein Topfahrer war. Sie nahmen alle meine Kommentare sehr ernst und strengten sich enorm an, um mir den Anzug zu geben, den ich brauche, um Höchstleistungen zu erzielen und dahin zu kommen, wo ich jetzt bin. Das heißt, wir haben gemeinsam Geschichte geschrieben.

Intro text

~ Danilo Petrucci

About this page

Zurück zum Sport. Die vergangene Saison bescherte uns viele Rennen, wo Unfälle und Stürze gleich um die Ecke lagen, beispielsweise beim Moto3-Rennen in Australien. Wie sieht Eure Strategie aus, wenn Ihr in einer großen Gruppe kämpft? 

– LDP:Das ist eine gute Frage, denn letztes Jahr ich habe das Rennen in Australien wegen eines Unfalls nicht beendet. Für mich ist es wichtig, in einer Gruppe immer vorne zu liegen. Manche Fahrer bleiben lieber hinten und nutzen den Windschatten, um dann nach vorn zu kommen. Doch ich fahre am liebsten vorneweg, da ist das Unfallrisiko geringer. Zumindest normalerweise.

– DP: In der MotoGP ist das anders. Dort ist es nicht eng, weil jeder drückt, sondern weil nicht jeder immer 100 Prozent gibt, weil er die Reifen schonen will. Gegen Ende fängst du dann an zu drücken. Wenn du beim Start schnell bist und vorne liegst, kannst du den Beginn des Rennens gestalten. Aber in den letzten sechs oder sieben Runden ist das egal, jeder versucht dann wie verrückt, sich abzusetzen. Dann steigt das Unfallrisiko, doch vorher kontrolliert jeder sein eigenes Rennen und vermeidet es, ein Risiko einzugehen.

Product images

Augusto Fernandez & Bo Bendsneyder

Augusto Fernandez & Bo Bendsneyder

About this page

Gibt es für Euch eine Grenze in Sachen Aggressivität, vor allem wenn ein Rennen gegen Ende ziemlich eng wird?

– JM: Ich bin nicht gerne zu aggressiv, ich schätze eher einen sauberen Fahrstil. Das ist in der Moto3 jedoch nicht immer möglich, da sind so viele Fahrer, die dich möglicherweise touchieren. Das sind meistens junge Piloten, die müssen erst einmal herausfinden, wie man ein Rennen bestreitet und ein gutes Ergebnis einfährt. Sich gegenseitig zu berühren ist normal in der Moto3. Ich mag es nicht, aber es passiert.

– AF: In der Moto2 ist es gewissermaßen das gleiche. Ich denke, das gehört einfach dazu, solange es niemand extra macht. Wenn dich jemand berührt denkst du „Okay, kein Problem“. Aber wenn jemand aggressiv zu Werke geht, musst du darauf vorbereitet sein. Manchmal bedeutet das, dass du noch aggressiver sein musst, wenn du ihn das nächste Mal überholst. Doch das heißt nicht, sich gegenseitig von der Strecke zu rammen.

– BB: Für mich gab es das häufiger in der Moto3, weil die Gruppen dort normalerweise größer sind. Da kannst du in kurzer Zeit von zehn Fahrern überholt werden. In der Moto2 fährst du während des Rennens in kleineren Gruppen, da musst du dich auf weniger Konkurrenten konzentrieren.

– DP: Ich hatte früher mit so etwas Probleme, haha. Ich glaube, ich bin der am häufigsten bestrafte Fahrer in der MotoGP der letzten fünf Jahre. Wir hatten viele Gespräche mit anderen Fahrern in Sicherheitskommissionen. Wir mussten, basierend auf Datenmaterial, diskutieren, was wir dürfen und was nicht. Aber jeder Unfall ist anders und muss Auge in Auge und mit der Sicherheitskommissionen diskutiert werden. Du kannst einen anderen Fahrer berühren, ja. Aber du darfst ihn in seinem Rennen nicht beeinträchtigen. Für mich ist das die Grenze.

About this page

Dieses Jahr stellt man an einige von Euch höhere Erwartungen, entweder wegen der größeren Erfahrung oder wegen eines besseren Teams. Wie geht Ihr mit diesem Druck um?

– LDP: Ich habe weniger Druck, denn ich bin immer noch in dem Team, mit dem ich 2018 eine großartige Saison hatte. Ich weiß, was ich kann. Letztes Jahr kam ich in ein Topteam und fragte mich, ob ich wohl schnell genug sei. Jetzt weiß ich es.

– JM: Für mich ist es die gleiche Situation wie letztes Jahr. Ich fahre im gleichen Team weiter und hole Punkte. Letztes Jahr war mein erstes und ich hatte einiges Pech mit Stürzen und Verletzungen. Aber ich kam jedes Mal zurück und machte weiter. 2019 ist da nicht anders.

– DP: Für mich gibt es 2019 keine Ausreden mehr. Werkspilot zu sein ist eine große Chance. Ich bin immer gegen Werksmaschinen gefahren oder gegen starke unabhängige Fahrer. Jetzt habe ich es geschafft, selbst auf einer Werksmaschine zu sitzen.

Ich habe mich immer gefragt, ob ich auf einer Werksmaschine schneller sei. Dieses Jahr werde ich die Antwort erfahren. Ich muss liefern, aber niemand erwartet von mir den Weltmeistertitel. Ich muss in jedem Rennen um die Top Fünf oder einen Platz auf dem Treppchen kämpfen.

Intro text

Für mich gibt es 2019 keine Ausreden mehr. [...] Ich habe mich immer gefragt, ob ich auf einer Werksmaschine schneller sei. Dieses Jahr werde ich die Antwort erfahren.

Intro text

~ Danilo Petrucci

Product images

Lorenzo Dalla Porta

About this page

Letzte Frage: Wann wärt Ihr mit dieser Saison zufrieden?

– BB: Immer unter den Top 15 und damit in den Punkterängen wäre schön, vielleicht sogar ab und zu an oder in den Top Ten.

– AF: Ein paar Podiumsplätze in diesem Jahr wären super. Und warum nicht auch ein Sieg?! (lächelt)

– LDP: Ich werde versuchen, Weltmeister zu werden.

– JM: Für mich ist es wichtig, mich zu entwickeln und immer unter den ersten Zehn zu landen und manchmal auch unter den ersten Fünf. Mit diesem Ziel im Blick werden wir sehen was passiert … Und ich will immer besser sein als mein Teamkollege. Er ist immer der erste, den ich schlagen will.

– DP: Letztes Jahr vergab ich im letzten Rennen die Chance auf Rang fünf in der Endabrechnung. Das will ich dieses Jahr besser machen. Es ist mir egal, ob ich nur einen Ein-Jahres-Vertrag habe, ich muss jedes Jahr meine Leistung bringen. Natürlich will ich auch 2020 Rennen fahren, aber erst einmal kommt 2019.

Highlights

We Want to Inspire People to Ride

BLEIBEN SIE DRAN AN
UNSEREN REV’IT! FAHRERN

REVIT_RACING


Jetzt, wo wir Ihnen unsere Fahrer ein wenig näher gebracht haben, können Sie deren Fortschritte auf der eigens eingerichteten REV’IT! Racing Instagram Seite verfolgen.