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Meet our Riders

UNSERE PILOTEN
SIE TEILEN DIE REV’IT! PHILOSOPHIE

Wir bei REV’IT! sind dafür bekannt, mit Konventionen zu brechen. Den Status quo herauszufordern liegt in unserer Natur und unsere Fahrer reflektieren diese Mentalität. Jeder von ihnen hat einen anderen Weg beschritten, um professioneller Rennfahrer zu werden. Bevor wir Ihnen das Team von 2019 vorstellen, möchten wir Ihnen einen kleinen, internen Rückblick gewähren.

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ENTWICKELN AUSLIEBE ZUM RENNSPORT

Seitdem wir 1997 unsere erste Rennlederkombi vorstellten, haben wir Fahrer auf der ganzen Welt dazu aufgefordert, sie bis zum Äußersten zu testen und darüber hinaus. Inspiriert von den vielen Rückmeldungen aus nationalen Meisterschaften und angetrieben vom Wunsch, unsere Produkte stetig zu verbessern, erklommen wir 2008 den Gipfel des Rennsports: MotoGP.

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Álvaro Bautista
Randy de Puniet
Danilo Petrucci
Alex Rins

About this page

WAS SEIT
2008 GESCHAH

Der Beginn unseres MotoGP-Abenteuers mit dem Franzosen Randy de Puniet beschleunigte unsere Ambitionen erheblich. Mit seinem analytischen Sinn für Entwicklungen arbeitete Randy methodisch Verbesserungen heraus. So erregten wir die Aufmerksamkeit vieler anderer Toppiloten, auch wenn wir komplette Neulinge in diesem Bereich waren. Seither haben wir uns einen guten Namen erworben, im MotoGP-Fahrerlager ebenso wie unter vielen Rennstrecken-Freaks.

Unser Logo zierte seit unserem Eintritt ins Topniveau des Motorradrennsports die Rücken vieler Fahrer, beispielsweise Álvaro Bautista, Danilo Petrucci, Alex Rins, Simone Corsi, Bradley Smith und viele andere. Einige sind immer noch mit uns unterwegs, andere nicht. Aber jeder von ihnen hat dazu beigetragen, unser ständiges Streben nach Verbesserungen kontinuierlich fortzusetzen, auf der Rennstrecke wie auf der Straße.

DABEI, UM
ZU GEWINNEN

Unser erstes Ziel ist es, Rückmeldungen von den besten Fahrern der Welt zu bekommen und dieses Wissen in den Entwicklungsprozess von Bekleidung für Sport- und Rennenthusiasten zu integrieren. Diese Entwicklungsarbeit geht Hand in Hand mit unserer Liebe für den Rennsport. REV’IT! Piloten haben in unzähligen Profirennserien viele Podiumsplätze, Siege und Meistertitel eingefahren.

Sie alle aufzulisten würde zu weit führen, aber wir werden nicht aufhören. Ganz im Gegenteil, wir werden noch mehr Gas geben. Mit einer starken Mannschaft haben wir für 2019 alle Möglichkeiten, die Siegerlisten weiterzuschreiben. Und damit Bühne frei für das REV’IT! Fahreraufgebot 2019.

Meine Damen und Herren, wir präsentieren mit Stolz: die Aufstellung 2019 von REV'IT! Riders…

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MotoGP Logo

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DANILOPETRUCCI

Factory Ducati Team

Niemals Moto3 oder Moto2 gefahren, stattdessen aus der europäischen Superstockserie aufgestiegen und einer der längsten Fahrer in einem Feld, in dem jedes Gramm zählt. Sie würden niemanden mit einem solchen Lebenslauf in der MotoGP erwarten, aber Danilo strafte alle Kritiker Lügen. Er ist nicht nur seit vielen Jahren eine feste Größe im Fahrerfeld, er ist auch mittlerweile ganz nach oben gekommen als Werkspilot für Ducati.

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Die Geschichte von Danilos Reise in die Spitze des Motorradrennsports liest sich wie ein Märchen. Seine ersten Saisons bestritt er in einem von finanziellen Schwierigkeiten gebeutelten „Claiming Rule Team“ (CRT). Aber er ließ sich nicht unterkriegen, behielt den Kopf oben und schaute nach positiven Aspekten, als es kaum welche gab. Auch wenn er manchmal bezweifelte, die richtige Entscheidung gefällt zu haben, hielt er seine Gefühlswelt verborgen, zeigte selten Emotionen. Und falls doch, waren sie immer positiver Natur. Manch einer erinnert sich noch, wie er vor dem Start eine Kappe mit der Aufschrift „Love“ trug zwischen all den Kollegen, die auf ihren Mützen für Energiedrinks warben.

Für diesen Charakter liebten wir ihn von Anfang an und tun es immer noch. Seine Fähigkeit, mit seinem untermotorisierten CRT-Motorrad bei für alle Fahrer gleich schwierigen Bedingungen ebenbürtig zu sein, zum Beispiel im Regen, machte Francesco Guidotti, den hoch geachteten Teammanager von Pramac, auf ihn aufmerksam. Daneben erschien er auf unserem Radar.

Vor dem Start der 2015er-Saison saß Danilo als Neuling im REV’IT! Team zum ersten Mal auf einem MotoGP-Prototypen. Die Ducati erwies sich als echtes Biest und kam zu der Zeit mit der Hypothek, seit fünf Jahren kein Rennen mehr gewonnen zu haben. Der gebürtige Umbrier war nahe dran, diesen Fluch zu brechen, als er im Regen von Silverstone Valentino Rossi jagte und nur drei Sekunden nach ihm ins Ziel kam. Als wir nach dem Rennen mit ihm feierten, sagte er nur zwei Dinge über seine REV’IT! Kombi: „Sie schmeckt nach Champagner und Ihr bekommt sie nicht zurück.“

Schneller Vorlauf in die Gegenwart. Wir haben gemeinsam sechs Podiumsplätze gefeiert und bei vielen Gelegenheiten nervös an unseren Nägeln gekaut, während er um die vorderen Plätze kämpfte, im Trockenen wie im Nassen. Jetzt schlagen wir gemeinsam ein neues Kapitel unserer Beziehung auf, Überschrift: „Rot“. Denn jetzt greift er nach dem langen Ende der Wurst in einer Mannschaft, die als die leidenschaftlichste im ganzen MotoGP-Zirkus gilt, das Ducati Werksteam. Wenn das Jahr 2019 schon etwas gezeigt hat, dann, dass Träume wahr werden können.

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Moto2 Logo

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augustoFERNANDEZ

PONS HP40

Ein REV’IT! Neuzugang für 2019 mit einer vielversprechenden Zukunft. Permanenter Bestandteil des MotoGP-Fahrerlagers zu werden ist gar nicht so einfach, selbst wenn ein gut geteerter Weg von der Moto3-Junioren-WM dorthin existiert. Die, die auf ihrem Weg eine andere Route einschlagen, sind oft die mit einer interessanten Geschichte. So einer ist Augusto Fernandez.

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Wie REV’IT! Kollege Danilo Petrucci kommt der junge Spanier aus dem Stocksport, aus der 600er-Klasse, wo er 2015 Vierter in der Superstock-EM wurde. Beim letzten Rennen der Saison besiegte er den damaligen REV’IT! Piloten und designierten Meister Toprak Razgatlioglu. Von da an nahm er die Moto2-Klasse ins Visier, wurde 2016 Fünfter in der Europameisterschaft und als Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet..

Nach nur einem Jahr nutzte er Mitte 2017 die Gelegenheit, als Ersatzfahrer in die WM aufzusteigen. Dort bewies er seine Fähigkeit, schnell zu lernen und fuhr mehrfach in die Punkteränge.

Doch trotz seiner Erfolge 2017 blieb ihm ein permanenter Platz für 2018 versagt. Er war erneut nur Ersatzfahrer, wenn auch im angesehenen Pons Racing Team. Dort erntete er als unregelmäßiger Starter oft hochgezogene Augenbrauen. Er fuhr nicht nur in jedem Rennen, das er beendete, in die Punkte, er holte sich sogar einige Top-Ten-Platzierungen, von denen die beste ein vierter Platz in Australien war. Dabei verpasste er das Podium nur um eine tausendstel Sekunde.

In diesem Jahr erhält er endlich seine wohlverdiente Belohnung in Form eines Platzes im Pons Racing Team. Zur Erinnerung: Mit dem Team wurde Alex Rins 2016 Moto2-Vizeweltmeister. Kein Wunder also, dass wir uns auf die kommende Saison und eine leuchtende gemeinsame Zukunft mit Augusto freuen.

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Moto2 Logo

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STEVENODENDAAL

NTS RW RACING GP

Der MotoGP-Zirkus ist eine harte Schule, in der junge Fahrer sich durchsetzen oder die Segel streichen. Fahrer, die in ihren nationalen Meisterschaften alles beherrschen, müssen sich auf einmal in einem Feld mit den besten Fahrern der Welt beweisen. Bist du das Siegen gewohnt, kann es deine Moral brechen, wenn du auf einmal keine Punkte mehr holst. Steven Odendaal jedoch zeigt, dass es möglich ist, zurückzukommen. Er kehrte vergangenes Jahr nach fünfjähriger Abwesenheit in die Moto2 zurück. Und nachdem er 2018 mehrmals auf sich aufmerksam gemacht hatte, startet er 2019 zu einer neuen Mission.

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Nach seinem ersten Wildcard-Auftritt in der Moto 2-WM 2011 fuhr der Südafrikaner 2013 seine erste komplette Saison. Doch nach einer schwierigen Zeit war Steven so schnell wieder verschwunden, wie er aufgetaucht war. Für die meisten hätte dies das Ende aller Karriereträume beendet. Doch Charakter, Entschlossenheit und Selbstvertrauen führten ihn hungriger als je zuvor zurück. Er bewies sich in der EM und fuhr so viele Rennstreckenkilometer wie möglich, was ihm nebenbei die südafrikanische Superstock-600-Meisterschaft einbrachte.

Die nächste Stufe seine Comebacks erklomm er 2016, als er mit sechs Siegen Europameister wurde und jedermann zeigte, wie man zurückschlägt. 2017 machte er erneut einen mutigen Zug, indem er ins Moto2-Projekt des japanischen Fahrwerkherstellers NTS einstieg. Wieder bewies er, was in ihm steckt und beendete die Meisterschaft als Dritter. Doch das war nur ein weiterer Schritt auf dem Weg dorthin, wo er hinwollte: die Moto2-WM.

Die Rückkehr in die WM mit einem komplett neuen Chassis war beinahe ein Kampf gegen Windmühlen, doch als Rückschritt sah Steven das nicht. Er wusste, dass es in der Saison in erster Linie darum ging, das gesamte Team für den Wechsel auf die Triumph-Motoren in 2019 vorzubereiten. Daneben hatte er aber in der vergangenen Saison noch eine persönliche Rechnung offen, weil er 2013 nicht einen Punkt in der WM ergattert hatte. Das sollte sich 2018 ändern, da fuhr er mehrfach in die Punkteränge. Psychologisch gesehen riss er damit eine Barriere ein, und das vor einer neuen Saison, bei der die Karten für alle Fahrer durch die Umstellung auf einen neuen Motorausrüster neu gemischt werden.

Während diese Zeilen geschrieben werden, enden gerade die Wintertests mit dem neuen Motor. Steven hat dabei bereits Eindruck gemacht, weil er unter schwierigen Bedingungen Spitzenplätze belegte. Gut, man sollte nicht allzu viel darauf geben, denn Tests sind Tests. Aber sie zeigen den Rennfahrer in dem Mann, den man 2019 im Auge behalten sollte.

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Moto2 Logo

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BOBENDSNEYDER

NTS RW RACING GP

Bo spricht die gleiche Sprache wie wir. Und das nicht nur, weil wir Niederländer sind. Als Rennfahrer, der Herausforderungen als Möglichkeiten sieht, verfügt „Bad Boy“ Bo über eine steile Lernkurve, mit der er Wettbewerber schnell hinter sich lässt, bevor er die nächste Stufe erklimmt.

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Diese steile Lernkurve bedeutet für 2019 ein neues Abenteuer: neues Fahrwerk, neuer Motor, neues Team. Und eine neue Kombi natürlich auch. Wir sind darauf gespannt, wie Bo sich in diesem Wettbewerbsumfeld schlagen wird und welche Herausforderungen ihn nach vorne katapultieren.

Erfolge in den niederländischen Juniorenmeisterschaften (er wurde Meister in der Honda NSF100-Klasse, dem Yamaha R125 Cup und dem Moriwaki GP3 Juniorcup) verschafften Bo 2014 einen Platz im Red Bull Rookie Cup. Schon die erste Saison gestaltete er recht erfolgreich inklusive eines Siegs bei seinem Heimrennen in Assen. Das Jahr darauf dann dominierte der Rotterdamer die Klasse, stand bei jedem Rennen auf Startplatz eins oder zwei, holte sich acht Siege, zwei weitere Plätze auf dem Treppchen und am Ende die Serie.

Es folgten zwei Jahre in der Moto3-WM, in denen Bo zweimal auf dem Podium stand. 2019 wechselte er in die Moto2, wo er unverdrossen auf einer Maschine kämpfte, die denen seiner Konkurrenten unterlegen war. Eine Saison mit Hochs und Tiefs endete früh wegen einer Verletzung, doch er hatte bereits durch seine Geschwindigkeit eine Duftmarke gesetzt und die psychologisch wichtigen ersten Punkte in seiner ersten Saison in dieser Klasse geholt.

Wir hatten Bo schon seit einiger Zeit auf dem Schirm, seit diesem Jahr arbeiten wir zusammen. Er besitzt die Fähigkeit, sich umgehend auf eine neue Maschine einzustellen, weshalb er sicher schon bald mit dem neuen NTS Fahrwerk und dem Triumph-Motor schnell unterwegs sein wird. Wir freuen uns darauf, unseren niederländischen Landsmann bei seinem – und unserem – neuen Abenteuer zu begleiten.

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Moto3 Logo

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JAUMEMASIÀ

BESTER CAPITAL DUBAI

Gekürt zum „Rookie des Jahres 2018“, möchte Jaume sich in diesem Jahr fest in der Spitze etablieren. Dafür bringt er die besten Voraussetzungen mit. Er bleibt bei dem Team, mit dem er sich im letzten Jahr dreimal für die erste Startreihe qualifizierte und mit dem er in zwei Rennen die schnellste Rennrunde hinlegte.

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Nachdem der Spanier 2017 mehrere Rennen in der Junioren-WM gewonnen hatte, erhielt er einen Moto3-Startplatz als Ersatzmann für einen verletzten Fahrer. Es wurde ein Auftakt nach Maß mit der schnellsten Rennrunde und einem respektablen neunten Platz am Ende, nachdem er hart in der leistungsdichten Spitzengruppe mitgekämpft hatte. Weitere Top-Ten-Resultate und deutliche Fortschritte setzten den jungen Mann aus der Nähe von Valencia auf die Wunschliste vieler Teams. Das brachte ihm einen festen Startplatz für die WM 2018 ein, das Jahr, in dem unsere Partnerschaft begann.

Wir haben Jaume als einen entschlossenen Fahrer kennengelernt, der nach Rückschlägen umso stärker zurückkommt. Diejenigen, die ihn trotz Krücken lächeln sahen, haben einen Eindruck von seinem unerschütterlichen Geist mitbekommen. Die Leute im Clinica Mobile hatten wegen dieser Beherztheit große Fragezeichen auf der Stirn, als sie ihn irgendwann einmal in der letzten Saison als nicht fit fürs Rennen erklärten.

Weil er auf seine Erfahrungen als Rookie bauen kann, hat Jaume eine klare Vorstellung davon, wie 2019 ablaufen soll. Hartes Training und Detailversessenheit bei der Arbeit sind seine Markenzeichen. Bei seiner Fahrerausrüstung hat er bereits klare Verbesserungsvorschläge gemacht, die ihm helfen werden, seinen Fahrstil zu verbessern.

Wir haben unsere Partnerschaft mit großer Freude begonnen und setzen sie fort, um den Nachwuchs zu fördern. Im Fahrerlager sieht man oft sein Lächeln, bisher allerdings noch nicht auf dem Siegertreppchen. Doch das wird sich 2019 bestimmt ändern, Jaume bringt alle dafür notwendigen Voraussetzungen mit.

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Moto3 Logo

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LORENZODALLA PORTA

LEOPARD RACING

Dieses Jahr haben wir einige Neulinge in unserem REV’IT! Rennteam. Dazu gehört ein junger Italiener, der letztes Jahr durch seinen Sieg in San Marino auf sich aufmerksam gemacht hatte: Lorenzo Della Porta. Nach einigen Jahren mit Aufs und Abs machte es 2018 ‚Klick’ bei ihm, und mit guten Ergebnissen kam ein neues, großes Ziel.

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Nachdem seine erste komplette Saison 2017 auf einer Mahindra eher in Moll ablief (die Maschine lief nicht so wie geplant), wechselte Lorenzo ins Leopard Racing Team. In dieser Mannschaft, die immerhin vorher zweimal ganz vorne um den Moto3-WM-Titel mitgemischt hatte, demonstrierte er seine Fähigkeiten und forderte seiner Honda alles ab.

Die Saison eröffnete der Mann aus der Toskana in Katar mit einem dritten Platz. Es folgten vier weitere Podiumsplätze, darunter der sensationelle Sieg in Misano, wo er Jorge Martin um 0,058 Sekunden schlug. Trotz einigem Pech in weiteren Rennen beendete er die Saison als Fünfter.

Springen wir ins Jahr 2019, unserem ersten gemeinsamen Jahr. Als jemand, der seine Siegfähigkeit bereits unter Beweis gestellt hat, hat er ein vorrangiges Ziel: den Kampf um den Weltmeistertitel aufzunehmen. Dazu vertraut er auf seine Erfahrung und die Stabilität seines Teams. Viele Konkurrenten aus 2018 sind aus der Moto3 abgewandert, so dass er die richtigen Karten für dieses Ziel in den Händen hält. Aber bodenständig, wie der 21-Jährige ist, weiß er, dass das nicht einfach wird. Die nächste Generation von schnellen Jungs steht bereits in den Startlöchern.

Eines wissen wir ganz bestimmt: Lorenzo wird bei jedem Rennen darum kämpfen, seinen Traum zu erfüllen. Abseits der Strecke zeigt sich Lorenzo als feiner Kerl, auf der Piste dominiert sein Kämpferherz. Wir freuen uns auf unsere erste gemeinsame Saison.

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MotoGP Logo

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RANDYDE PUNIET

LCR E-TEAM

Es wirkt schon fast ironisch, dass ausgerechnet Randy de Puniet, der REV’IT! Pilot der ersten Stunde, uns in die Motorradzukunft führt. Er startet in diesem Jahr in der erstmals ausgefahrenen MotoE-Rennserie. In dieser Klasse ohne Abgase, aber mit viel Dampf, kompensieren beinharte Kämpfe zwischen jungen Fahrern und solchen, die bereits in allen Kategorien bis hin zur MotoGP Spuren hinterlassen haben, fehlenden Klang und Duft. Wir sind glücklich, mit Randy einen Sitz in der ersten Reihe ergattert zu haben.

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Mit ihm fing alles an … Er war der erste MotoGP-Pilot, der 2008 in Katar in einer REV’IT! Kombi an den Start ging. Es war das erste Rennen unter Flutlicht überhaupt, Randy startete von Platz fünf und schaffte es auf seiner LCR Honda am Ende mit einem neunten Rang noch in die Top Ten.

Seither haben wir viele Abenteuer mit ihm erlebt. Er fuhr mit Honda, Ducati, ART und Suzuki in der MotoGP, verbrachte ein Jahr mit Suzuki in der Superbike-WM und feierte viele Erfolge in der Langstrecken-WM. Bei den legendären 8 Stunden von Suzuka schaffte er es sogar aufs Treppchen.

Seither haben wir viele Abenteuer mit ihm erlebt. Er fuhr mit Honda, Ducati, ART und Suzuki in der MotoGP, verbrachte ein Jahr mit Suzuki in der Superbike-WM und feierte viele Erfolge in der Langstrecken-WM. Bei den legendären 8 Stunden von Suzuka schaffte er es sogar aufs Treppchen.

2019 kehrt unser Veteran zurück ins LCR Team, verlässt dabei den wohlbekannten Weg von Rennmotorrädern mit Verbrennungsmotor und versucht etwas völlig Neues: auf geht’s in die MotoE!

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ÁLVAROBAUTISTA

ARUBA.IT FACTORY DUCATI

Kaum zu glauben, dass ein Jahrzehnt vergangen ist. Aber genau so lange arbeiten wir bereits mit Álvaro zusammen, und jetzt schlagen wir gemeinsam ein neues Kapitel auf. Nach neun Jahren in der Spitze der MotoGP nimmt er 2019 eine neue Herausforderung an: Er will mit einer Ducati Panigale V4R die Krone der Superbike-WM endlich wieder nach Bologna bringen..

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2010 debütierte Álvaro als Suzuki-Werksfahrer in der MotoGP, nachdem er vorher schon erfolgreich in den kleinen Zweitaktklassen war. Als 125er-Weltmeister und mehrfacher Sieger bei den 250ern saß er während seiner MotoGP-Karriere auf verschiedenen Motorrädern, wo ihn immer eins auszeichnete: er war auf Anhieb schnell.

Während der neun Jahre in der Spitze des Motorradrennsports erwies sich der Spanier als erfahrener und schneller Pilot, der rasant lernte. 49 Mal stand er in allen Klassen auf dem Treppchen, jetzt möchte er dieser Anzahl einige Podestplätze in der Superbike-WM folgen lassen. In dieser Klasse dominieren seit vier Jahren ein Fahrer und eine Marke.

Für das Ducati Werksteam ist Álvaro kein Unbekannter. Beim Australien GP hatte er Jorge Lorenzo ersetzt und das Siegertreppchen als Vierter nur ganz knapp verpasst, nachdem er lange um den Sieg mitgefahren war. Trotz aller Unterschiede zwischen MotoGP und Superbike-WM werden dem Spanier seine Erfahrungen in seinem ersten Jahr in einer neuen Rennserie zugute kommen.

Er fährt auf der komplett neuen Panigale V4R, dem ersten Vierzylinder, den Ducati in dieser Rennserie an den Start bringt. Diese Maschine verfügt über viele Ähnlichkeiten mit der Desmosedici GP17, die er letztes Jahr gefahren ist. Aerodynamik, Motorcharakteristik und Abmessungen unterscheiden sich nicht groß. Álvaro hat bei den Wintertests bereits überzeugende Leistungen gezeigt, die Grund liefern, sich auf die Saison zu freuen. Wir können es kaum erwarten!

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Moto America - American Flat Track Logo's

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PJJACOBSEN

HSBK/Celtic Racing
Team Nila/Coolbeth Racing

Schon seit vielen Jahren ist PJ Jacobsen REV’IT! Pilot, und als solcher hat er uns von der US- auf die Weltbühne und wieder zurück gebracht. Er ist einer der wenigen US-Fahrer, die es in der jüngsten Zeit bis in die Spitze der Weltmeisterschaften gebracht haben.

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Er kehrt zurück in die starke nationale US-Meisterschaft mit einem Ziel: die MotoAmerica Supersport-Meisterschaft zu gewinnen. Daneben möchte er eines beweisen – es ist nicht immer von Nachteil, wenn man an einem Punkt seiner Karriere vom geraden Weg abweicht.

In der 2019er-Saison geht es für PJ vor allem um Wiedervereinigung. Er fährt wieder für HSBK/Celtic Racing, bei dem Team war er schon, als unsere Zusammenarbeit begann. Der bekannte Konstrukteur von Rennmotorrädern hat vor fünf Jahren sein Rennteam aufgegeben und kehrt jetzt mit PJ als Fahrer auf die Rennstrecken zurück. Mit vereinten Kräften wollen Team und Pilot Rennen gewinnen und möglicherweise die Meisterschaft.

Doch die Rückkehr zu Celtic ist nicht die einzige Wiedervereinigung. Neben der Supersportmeisterschaft tritt PJ noch in einem anderen Wettbewerb an, der amerikanischen Flat Track Serie. Nach über 30 nationalen Titeln hat er immer noch einige Ziele, die er erreichen möchte, beispielsweise vom geraden Weg in den Dreck abzubiegen.

Wieder zusammen mit seiner alten Liebe und seinem alten Team, will PJ wieder auf die Siegerstraße einbiegen und seiner Titelsammlung einige weitere Exemplare hinzufügen. Vom Heimpublikum in stimmungsvollen Flat Track Arenen angefeuert freuen wir uns auf das Wiedersehen mit PJ, sei es auf dem Asphalt, sei es auf losem Untergrund.

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Photos: Zach Bolena – zbfoto.com @zachbatx.moto

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