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Auf ein Wort mit Álvaro Bautista
Die ersten Dinge zuerst

Was trieb MotoGP-Pilot Alvaro Bautista dazu, mit nur drei Jahren zum ersten Mal auf einem Motorrad zu sitzen? Lesen Sie, wer ihn inspiriert hat und was ihn heute motiviert.

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Eine steile Lernkurve

Für viele Menschen liegen zwischen der ersten Fahrt auf einem Fahrrad und der auf einem Motorrad Monate oder gar Jahre. Für den REV’IT! MotoGP-Fahrer Alvaro Bautista waren es nur wenige Wochen.

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Bautista nimmt uns mit in die Zeit, als er zum ersten Mal auf einem Zweirad saß. Als wir ihn nach seinen ersten Erinnerungen auf einem Motorrad befragen, strahlt er vor Freude und Aufregung.

Der Spanier kann bereits eine Menge Erfolge als Rennprofi vorweisen, und dennoch oder gerade deshalb teilt er seine frühen Erinnerungen gerne mit und erzählt davon, wie sein erster Kontakt mit einem Motorrad sein Leben prägte.

“Meine erste Erinnerung stammt aus einer Zeit, als ich drei Jahre alt war. Mein Vater liebte Motorräder, es war sein Hobby.“ Natürlich wollte Papa Bautista diese Liebe mit seinem Sohn teilen. Es gelang ihm.

Bautista fährt fort: “Ich weiß noch wie er mir das Motorradfahren beibringen wollte. Dabei konnte ich noch nicht einmal Fahrradfahren. Also brachte er mir an einem Wochenende das Radfahren bei und am nächsten das Motorradfahren!“

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Ich liebte es, im Dreck herumzuwühlen. Aber als ich zum ersten Mal Asphalt ausprobierte dachte ich:Das ist es, das will ich auch.
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Im Starterfeld

Zwischen dem ersten Mal mit drei auf einem Fahrrad und dem ersten Mal in einem Starterfeld bei einem Motorradrennen mit acht lagen viele Stürze, aber auch viele großartige Erinnerungen.

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“Mein erstes Rennen fuhr ich mit acht Jahren auf einem Minibike. Das war nicht weit weg von mir zuhause und ich wurde Achter. Das war ein tolles Rennen. Und wir waren 22 Fahrer, Jungs, eher noch Babys“, lacht der Mann aus der Provinz Kastilien/La Mancha.

Bevor es jedoch so weit kam, fuhr der junge Alvaro lieber im Gelände. Dort gehörte sein Herz hin, zumindest so lange, bis er zum ersten Mal auf einem Untergrund mit deutlich mehr Traktion fuhr. “Ich begann offroad“, erzählt er. “Ich tat das, weil mein Vater auch Enduros fuhr. Ich liebte es, im Dreck herumzuwühlen. Aber als ich zum ersten Mal Asphalt ausprobierte dachte ich: Das ist es, das will ich auch.“

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Vom Hobby
zum Beruf

Wie für viele andere Profis auch startete Alvaro seinen Weg zum Spitzenfahrer mehr aus Spaß. “Das war einfach mein Hobby. Ich genoss es einfach, Motorrad zu fahren. Ich genoss es, Rennen zu fahren und mich mit anderen Jungs zu messen. Ich hatte nie vor, Profi zu werden.“

Er fährt fort: “Als Kind habe ich nie an eine Profikarriere gedacht. Aber irgendwann kam es doch dazu.“ Erfolge in verschiedenen Rennserien führten ihn am Ende in die Spitzenklasse des Motorradrennsports, wo er sich mit anderen bekannten Fahrern auf höchstem Niveau misst.

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Eine unwirklicheErfahrung

Nach seinem Aufstieg durch diverse Klassen landete Bautista 2010 schließlich in der MotoGP, im gleichen Jahr wurde er REV’IT! Pilot. Was ging ihm durch den Kopf, als er das erste Mal auf seiner MotoGP-Maschine saß?

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“Ich erinnere mich noch sehr gut an mein erstes MotoGP-Rennen. Für mich wurde ein Traum wahr. Schon vorher in der WM mitzufahren war schon etwas ganz Spezielles. Aber dann in der Spitzenklasse an den Start zu gehen war einfach umwerfend. Ich versuchte mein erstes Rennen ganz normal zu fahren, aber das war schwierig. Es war immerhin ein ganz besonderer Moment in meinem Leben. Ich war nicht nervös, sondern eher extra motiviert. Es war ein tolles Gefühl. Dieses Jahr fahre ich meine neunte MotoGP-Saison, aber dieses Gefühl ist geblieben.“

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@revit_racing