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Petrucci Studio Interview

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Danilo Petruccis unstillbarer Hunger nach Erfolgt

Danilo Petrucci, der MotoGP-Pilot mit der Nummer 9, erzählt uns seine Geschichte von Stärke und dem Kampf, seinen Motorradtraum wahr zu machen.

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Harte Arbeit und Opfer

Obwohl es nur eine Handvoll Fahrer im Starterfeld in der Königsklasse des Motorradrennsports gibt, ist die Geschichte eines jeden einzelnen dort absolut einmalig. Einige sind einfach dafür bestimmt, andere müssen härter arbeiten und mehr opfern für die Erfüllungihres Traums, als sich die meisten von uns vorstellen können. Doch diese Männer sind es, die während der Saison um die Podiumsplätze fahren, denen wir zujubeln an den Seitenlinien, auf den Tribünen oder vorm Fernseher. Egal wie sie dort hingekommen sind.

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Kampfgegen Dämonen

Als Danilo Petrucci uns seine Geschichte erzählt, spricht sein Gesicht zugleich von einem Widerstreit der Gefühle, bebt seine Stimme ein wenig. Es sind die Dämonen, mit denen er jeden Tag zu kämpfen hat, auf und neben der Rennstrecke. Er redet davon, wie aufregend und wie schwierig es sein kann, seinen Traum zu leben. Man fühlt, wie demütig und dankbar er ist, aufzuwachen am Morgen vor einem Rennen, sich zu fokussieren und dann vor den Augen von Millionen Fans ein Rennen zu fahren.

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Bescheidene
Anfänge

Vielleicht liegt sein Hunger nach Erfolg in seinen bescheidenen Wurzeln. Er stammt aus einer Arbeiterfamilie, die Opfer, die sein Traum forderte, waren zeitweise abschreckend.

"Wir waren nicht reich", sagt er bescheiden, "wir waren eine ganz normale Familie."

Er fährt fort: "Und als normale Familie begannen wir, eine Menge Geld auszugeben. Mein Vater, meine Mutter, selbst mein Bruder. Sie lebten für meine Karriere. Ich denke, das ist etwas, was du selbst mit viel Geld nicht kaufen kannst. Denn meine Familie setzte sich ihr Leben lang dafür ein, dass ich meinen Traum verfolgen konnte."

Die Ernsthaftigkeit, mit der der Mann aus dem italienischen Terni redet, liefert einen Hinweis auf seinen Charakter. Auch wenn er zu den besten Rennfahrern der Welt gehört, ist er kein bisschen abgehoben. Wenn er übers Rennfahren redet merkt man schnell, wie glücklich er darüber ist, dort zu sein, wo er sich gerade befindet. "Ich weiß nicht, wie oft wir zuhause am Tisch gesessen haben und uns fragten, woher das Geld für die nächste Saison kommen sollte."

Aber Familie Petrucci fand immer einen Weg. Selbst wenn der bedeutete, dass nicht die beste Ausrüstung oder die besten Techniker für Fahrerlager und Box zur Verfügung standen. Vor-MotoGP-Zeit eben.

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Arbeiten mit dem, was du hast

In den Kinder- und Jugendklassen gab es immer welche, die deutlich mehr Ressourcen besaßen, Mechaniker, Techniker, ein Ersatzmotorrad. "Manchmal ist es halt schwer, ein Rennen zu fahren, wenn du keinen Techniker hast."

"Wenn du ein Kind bist und da gibt es andere, die viel mehr Geld haben und ein besseres Motorrad und manchmal vor die liegen ... Das Schwierigste ist, Leuten zu erklären, wie lang und schwer die Arbeit für einen Piloten ist. Das gilt besonders dann, wenn du nicht die Technik hast, die du brauchst, wenn du dich auf einem höheren Niveau messen willst. Doch das konnte mich nie aufhalten."

Petrucci testing at Sepang

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Ich behielt meinen Traum und arbeitete weiter, gab weiter Gas... Ich habe eine Mission zu erfüllen. Ich bin glücklich hier. Ich bin glücklich, ein professioneller Rennfahrer zu sein.
Petrucci quote

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Triumph
über die Frustration

Natürlich hatte er auch Tage, wo er den ganzen Kram hinschmeißen wollte. Wenn der Frust über alles Mögliche einfach überhand nahm.

"Ich kann gar nicht mehr zählen wie oft ich sagte, dieses Mal könnte ich stürzen. Es reicht. Das passiert heute auch noch, aber höchstens ein oder zwei Mal im Jahr! Aber wenn du als Kind deinen Traum nur aus ganz großer Entfernung siehst und Sachen nicht funktionieren, dann sagst du vielleicht: Okay, ich bin weit weg von meinem Traum und ich habe keine Aussicht, dass es besser wird. Was kann ich tun?"

Petrucci celebrating

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Glücklicherweise gab Danilo nicht auf. "Ich behielt meinen Traum und arbeitete weiter, gab weiter Gas. Manchmal werde ich traurig, wenn Dinge nicht funktionieren. Ich mache das schon praktisch mein ganzes Leben lang und ich weiß nicht, was ich ohne Rennfahren anfangen sollte. Was soll ich mit einem normalen Leben anfangen? Dennoch bin neugierig darauf, wies sich ein normales Leben lebt."

Auch wenn Petrucci also neugierig auf ein 'normales' Leben ist, erscheint Enthusiasmus in seinem Gesicht wenn er sagt: "Ich habe eine Mission zu erfüllen. Ich bin glücklich hier. Ich bin glücklich, ein professioneller Rennfahrer zu sein.”

Petrucci celebrating

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@revit_racing

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