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Vor 2 Monaten |

REV’IT! Rider Lorenzo Dalla Porta

REV’IT! Rider Lorenzo Dalla Porta

Rückblick und Ausblick

Die aktuelle Rennsaison ist zwar schon voll im Gang, aber wir möchten uns einen Moment Zeit nehmen, um zurückzuschauen auf 2020, und noch mehr, um einen Blick auf die Ziele 2021 zu werfen. Unser Fahrerteam ist vielversprechend wie immer und wir freuen uns, unsere Mischung aus neuen und bekannten Gesichtern zu präsentieren: zum Beispiel Lorenzo Dalla Porta.
Moto2 – ItaltransLorenzo Dalla Porta

Der Gewinn der Moto3-WM in 2019 sorgte für hohe Erwartungen. Für 2020 einen Platz in einem Team in der Moto2 zu bekommen, war ein Traum, für den Lorenzo Dalla Porta hart gearbeitet hatte. Ein anderes Motorrad, andere Fahrer, gegen die er kämpfen musste, und ein voller Kalender – Lorenzo zahlte viel Lehrgeld in der vergangenen Saison. Aber wir glaubten an ihn.

Und das werden wir weiter tun. Wir haben gemeinsam Momente erlebt, in denen wir uns vielleicht ein anderes Endergebnis gewünscht hätten. Doch wenn wir uns Lorenzo anschauen, sehen wir einen #revitrider, der im letzten Jahr viel gelernt hat, der als professioneller Fahrer und als Mensch gewachsen ist. Am Ende siegen Energie und Ausdauer über alles andere.

Rückblick

Lorenzo sagt: „Das letzte Jahr war eine der schwierigsten Saisons meines Lebens, körperlich und mental. Ich fand kein richtiges Gefühl fürs Motorrad und ich glaube, dass ich mich noch sehr verbessern muss. Für mich war es ein Jahr voller neuer Erfahrungen. In Misano konnte ich zum ersten Mal ein paar Punkte mit nach Hause nehmen und habe einige gute Schritte nach vorne gemacht.“

„Wir alle haben mit Momenten in unserem Leben zu tun, in denen wir hoffen, dass sich die Dinge so entwickeln, wie wir es uns vorgestellt und hart dafür gearbeitet haben. Manchmal geht es aber genau in die entgegengesetzte Richtung. Sicherlich eine bittere Pille, die man schlucken muss, aber wie bei allem macht einen das nur stärker“. Er fährt fort: „Nun, die letzte Saison… was für ein Jahr. Natürlich war ich mit meiner Leistung nicht zufrieden. Der Druck war nie ein Problem für mich, aber wenn du als Weltmeister in der Moto2 ankommst und die Saison auf dem letzten Platz beendest, ist das ein ziemlich schwer zu akzeptierendes Ergebnis.“

Ausblick

„Jetzt ist es an der Zeit, sich auf diese Saison zu konzentrieren“, fügt Lorenzo hinzu. „Mein Ziel ist es, meine Ergebnisse zu verbessern. Nach unserem Test in Jerez haben wir ein gutes Setup gefunden, von wo aus wir starten können. Ich will zurück an die Spitze, dafür bin ich topmotiviert! Also Vollgas und genießen!“

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