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Meet our Riders

BESETZUNG 2020
DIE REV’IT! FAHRER

Es wird Zeit, einen Blick auf die Rennsportsaison 2020 zu werfen. Unsere aussichtsreiche Mannschaftsausstellung reicht von einem MotoGP Werksfahrer bis zu mehreren amtierenden Weltmeistern. Wir stellen Ihnen im Folgenden unsere Ensemble aus alten und neuen Gesichtern vor, das in diesem Jahr mit und für REV’IT! fährt.

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ENTWICKELN AUSLIEBE ZUM RENNSPORT

Seitdem wir 1997 unsere erste Rennlederkombi vorstellten, haben wir Fahrer auf der ganzen Welt dazu aufgefordert, sie bis zum Äußersten zu testen und darüber hinaus. Inspiriert von den vielen Rückmeldungen aus nationalen Meisterschaften und angetrieben vom Wunsch, unsere Produkte stetig zu verbessern, erklommen wir 2008 den Gipfel des Rennsports: MotoGP.

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Álvaro Bautista
Randy de Puniet
Danilo Petrucci
Alex Rins

About this page

WAS SEIT
2008 GESCHAH

Der Beginn unseres MotoGP-Abenteuers mit dem Franzosen Randy de Puniet beschleunigte unsere Ambitionen erheblich. Mit seinem analytischen Sinn für Entwicklungen arbeitete Randy methodisch Verbesserungen heraus. So erregten wir die Aufmerksamkeit vieler anderer Toppiloten, auch wenn wir komplette Neulinge in diesem Bereich waren. Seither haben wir uns einen guten Namen erworben, im MotoGP-Fahrerlager ebenso wie unter vielen Rennstrecken-Freaks.

Unser Logo zierte seit unserem Eintritt ins Topniveau des Motorradrennsports die Rücken vieler Fahrer, beispielsweise Álvaro Bautista, Danilo Petrucci, Alex Rins, Simone Corsi, Bradley Smith und viele andere. Einige sind immer noch mit uns unterwegs, andere nicht. Aber jeder von ihnen hat dazu beigetragen, unser ständiges Streben nach Verbesserungen kontinuierlich fortzusetzen, auf der Rennstrecke wie auf der Straße.

DABEI, UM
ZU GEWINNEN

Unser erstes Ziel ist es, Rückmeldungen von den besten Fahrern der Welt zu bekommen und dieses Wissen in den Entwicklungsprozess von Bekleidung für Sport- und Rennenthusiasten zu integrieren. Diese Entwicklungsarbeit geht Hand in Hand mit unserer Liebe für den Rennsport. REV’IT! Piloten haben in unzähligen Profirennserien viele Podiumsplätze, Siege und Meistertitel eingefahren.

Sie alle aufzulisten würde zu weit führen, aber wir werden nicht aufhören. Ganz im Gegenteil, wir werden noch mehr Gas geben. Mit einer starken Mannschaft haben wir für 2019 alle Möglichkeiten, die Siegerlisten weiterzuschreiben. Und damit Bühne frei für das REV’IT! Fahreraufgebot 2019.

Meine Damen und Herren, wir präsentieren mit Stolz: die Aufstellung 2019 von REV'IT! Riders…

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MOTOGP

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DANILOPETRUCCI

Ducati Werksteam

Man kann auf zwei Arten auf die 2019er-Saison von Danilo Petrucci zurückschauen: Man legt den Schwerpunkt entweder separat auf die erste und auf die zweite Saisonhälfte. Oder man zieht es vor, die Saison als Ganzes zu betrachten. Letzteres tun wir und stellen fest: Es war die erfolgreichste, die der Italiener bisher in der MotoGP hatte. Die erste Saison als Werkspilot, persönlicher Punkterekord und der erste MotoGP Sieg, bei dem er den mehrfachen Weltmeister Marc Marquez niederrang. Nicht schlecht für das erste Jahr im neuen Job.

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Man muss nur einmal durch die verschiedenen Medienkanäle zappen um festzustellen, dass 2019 eine Menge Herausforderungen auf Danilo warteten. Ob das jetzt am „Fluch von Sepang“ lag (noch nie ist ein Fahrer Weltmeister geworden, der bei den Vorsaisontests in Malaysia der schnellste war) oder nicht, nach der Sommerpause geriet Danilo ein wenig ins Hintertreffen. Bis dahin fuhr er regelmäßig aufs Siegerpodest, gewann sein erstes MotoGP Rennen und war eine beinahe sichere Wette auf eine Top-Sechs-Platzierung.

Kurze Vorschau auf 2020: Wer mit Danilo näher zu tun hat weiß, dass sich der Terminator aus Terni von schlechten Ergebnissen nicht runterziehen lässt. Als einer der wenigen Fahrer in der MotoGP, der die CRT-Motorräder noch aus eigener Erfahrung kennt, kann er mit Herausforderungen umgehen und sie zu seinem Vorteil nutzen. Er ist geschmeidiger, entschlossener und erfolgshungriger als je zuvor. Sein Vertrag mit dem Ducati Werksteam gilt noch dieses Jahr und Danilo wird alles daran setzen zu zeigen, warum es ihm als einem der wenigen Fahrer im Paddock gelang, den Weltmeister zu schlagen. Es wäre ein großer Fehler, den Italiener abzuschreiben.

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MOTO2

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AUGUSTO FERNÁNDEZ

TEAM MARCVDS

Augusto hat die Moto2 im Sturm erobert. Ursprünglich als Ersatzfahrer nominiert, hat er sich in seiner ersten kompletten Moto2 Saison zum ernsthaften WM-Kandidaten entwickelt. Für 2020 tritt er die Nachfolge des in die MotoGP abgewanderten Moto2 Weltmeisters Alex Marquez im erfolgsverwöhnten MarcVDS Team an. Das ist kein Zufall…

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Abseits der Rennstrecke ist Augusto schüchtern, doch auf der Piste mutiert er zum Tier. Wer sich an das Rennen in Misano in der letzten Saison erinnert weiß: Er macht keine Gefangenen. Dabei ist der Spanier nicht den üblichen Weg über die Moto3 in die Moto2 gegangen. Stattdessen kam der frühere Junioren-Europameister und Gewinner in mehreren europäischen Superstock600-Läufen im Jahr 2017 als Ersatzmann in die Moto2.

Seither macht er seinen Konkurrenten das Leben schwer. Dieser Weg ähnelt dem von Danilo Petrucci, der auch über Superstock-Rennen in die MotoGP kam. Bei diesen Motorrädern steht das Können der Fahrer im Vordergrund, weil die technischen Einschränkungen sehr viel weniger Setup-Optionen erlauben als bei den Prototypen aus den WM-Klassen.

Sich als Fahrer eines Motorrads mit sehr strengen technischen Bestimmungen durchzusetzen und dann in einem Team unterzukommen, das über ein enormes Wissen über das richtige Setup verfügt, könnte ein Erfolgsgeheimnis sein. Drei Siege in 2019 scheinen das zu bestätigen. 2020 wird indes ein spannendes Jahr für den Madrilenen.

Er löst Weltmeister Alex Marquez im Team MarcVDS ab, tritt also mehr ins Rampenlicht. Sein Plan für 2021 ist ein Platz in der MotoGP und in der kommenden Saison will er sich dafür empfehlen. Daneben verfolgt Augusto aber noch ein anderes Ziel: Er möchte sich beim MarcVDS Team für das Vertrauen bedanken, indem er bei der Vergabe des Moto2 Titels ein gewichtiges Wörtchen mitreden will. Zuzutrauen ist ihm das.

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MOTO2

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LORENZODALLA PORTA

ITALTRANS RACING TEAM

Lorenzos sportliche Vita ist beeindruckend: Italienischer Meister, Juniorenweltmeister und – letztes Jahr hinzugekommen – Moto3 Weltmeister. Nichts scheint Dalla Porta bei seiner Titeljagd aufhalten zu können und 2020 stellt er sich einer neuen Herausforderung: Er wechselt in die heiß umkämpfte Moto2 WM.

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Ruhig, ambitioniert und realistisch: Wenn man ein Interview mit Lorenzo sieht oder liest, stellt man fest, dass diese drei Worte ihn genau beschreiben. Der amtierende Moto3 Weltmeister entspricht überhaupt nicht dem Klischee des italienischen Heißsporns. Beständigkeit war das Kernelement seiner letztjährigen Rennsaison. Sechs zweite Plätze, zumeist nur mit Sekundenbruchteilen Rückstand auf die Sieger, konnten das Grinsen aus seinem Gesicht nicht vertreiben. Der Italiener tat gut daran, die Ruhe zu bewahren.

Er sicherte sich nicht zuletzt durch seinen ersten Sieg beim Rennen auf dem Sachsenring die Führung in der Meisterschaft und baute sie gegen Saisonende aus, indem er die Läufe in Japan, Australien und Malaysia für sich entschied.

Kritiker bemängelten, der Toskaner könne sich im direkten Zweikampf nicht durchsetzen, aber der Erfolg gibt ihm Recht. Seine Fähigkeiten rückten ihn ins Zentrum des Interesses mehrerer Moto2 Teams, die gerne einen Weltmeister in ihren Reihen hätten. So wechselte Lorenzo von Leopard Racing zu Italtrans Racing. Dort trifft er auf seinen früheren Teamkollegen und Freund Enea Bastianini, der seinerseits 2019 eine tolle Rookie-Saison hingelegt hat. Lorenzos Rezept für 2020 im Italtrans Team?

Schnell einarbeiten, schnelle Rundenzeiten erzielen und das Beste aus dem Zwei-Jahres-Vertrag machen. Dann dürfte das nächste Ziel, die MotoGP, in greifbare Nähe rücken.

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MOTO2

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SIMONECORSI

MV AGUSTA TEMPORARY FORWARD

Corsi ist wieder da! Der italienische Rennveteran Simone Corsi ist für REV’IT! kein Unbekannter, war er doch unser allererster Moto2 Fahrer in der Premierensaison dieser damals neuen Klasse. Der 33-jährige Römer ist in dieser Kategorie schon oft aufs Podium gefahren und gilt als einer der erfahrensten Piloten. Er war bereits auf fünf verschiedenen Chassis unterwegs, 2020 kommt eine sechstes hinzu, nämlich eines der Kultmarke MV Agusta.

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In einer hart umkämpften Liga mit Einheitsmotoren macht das Fahrwerk den Unterschied aus. Dank seiner umfangreichen Erfahrung weiß Simone, was funktioniert und was nicht.

Darauf baut MV, denn trotz solider Fortschritte im letzten Jahr warten die Vareser seit der Rückkehr in die Moto WM immer noch auf einen Podiumsplatz. Noch wichtiger wäre allerdings ganz oben, denn der letzte GP-Sieg von MV datiert aus 1976, Fahrer damals: Giacomo Agostini.

Dabei war man letztes Jahr ganz nah dran an einem Platz unter den Top Drei. Beim letzten Lauf in Valencia verpasste der aus der ersten Reihe gestartete Stefano Manzi den dritten Platz nur um Haaresbreite. Das Siegertreppchen ist also in Reichweite und Corsi wird 2020 alles daran setzen, erstens besser als sein Teamkollege abzuschneiden und zweitens die lang ersehnte Top-Drei-Platzierung zu realisieren.

Wir freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit mit dem immer freundlichen Römer, der der dritte Italiener in unserer Besetzungsliste ist. Diese geschichtsträchtige Kombination sollte man 2020 im Auge behalten. Gut möglich, dass sie einzigartige Momente kreiert.

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MOTO3

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JEREMYALCOBA

KÖMMERLING GRESINI HONDA

Und noch ein aktueller Weltmeister bei REV’IT! für dieses Jahr: Herzlich Willkommen Jeremy „Iceman“ Alcoba, Moto3 Junioren-Champion. Nach einer beeindruckenden Saison in der unglaublich hart umkämpften Talentschule und einigen vielversprechenden Auftritten als Ersatzfahrer hat er sich für 2020 einen Platz im Gresini Team gesichert.

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REV’IT! ist bekannt dafür, gerne mit einer verschworenen Fahrergruppe zu arbeiten. Wir möchten von Anfang an echte Partnerschaften mit denen eingehen, die unser Logo auf den Rennstrecken repräsentieren. Wir legen Wert auf Fahrer, die die gleiche Mentalität und Philosophie wie wir haben, und Jeremy bildet da keine Ausnahme.

Durchwachsene Erfolge im etablierten Estrella Galicia Team brachten ihn ins Laglisse Husqvarna Team. Dieser Wechsel schadete dem Spanier keineswegs, im Gegenteil. Er zeigte, warum er den Spitzamen „Iceman“ trägt, nahm den extrem harten Wettkampf an und machte das, was sein neuer REV’IT! Kollege Lorenzo Dalla Porta bereits 2016 vorexerziert hatte: Er holte sich letztes Jahr den Titel des Moto3 Juniorenweltmeisters.

Während der Saison absolvierte der 19-jährige Katalane drei Auftritte für sein 2020er-Team. Schon bei seinem zweiten Rennen, bei dem er sowohl ein anderes Motorrad wie auch eine neue Rennstrecke kennenlernen musste, deklassierte er seinen Teamkameraden und fuhr in die Punkte.

Jeremys schnelle Auffassungsgabe, seine unglaubliche Persönlichkeit und seine hohe Grundschnelligkeit versprechen eine interessante Saison 2020 für unseren neuen Rekruten.

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MOTO3

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FILIPSALAC

SNIPERS TEAM HONDA

Ein vielversprechendes erstes Jahr in der Moto3 WM, mehrere Podiumsplätze im Red Bull Rookies Cup und ein respektabler fünfter Rang beim letzten Moto3 Rennen des Jahres 2019 in Valencia haben den Tschechen Filip Salac in die Notizbücher einiger Teammanager befördert. Letztlich unterschrieb er bei Snipers, wo er 2020 eine Honda pilotieren wird. Kein schlechter Wechsel für unseren Neuzugang.

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Im abgelaufenen Jahr zeigte der 18-Jährige eine steile Lernkurve, in mehreren Rennen setzte er sich mehrfach sowohl gegen seinen erfahreneren Teamkollegen wie auch im Fahrerpulk durch. Filip behält seine Ziele stets im Blick und liefert regelmäßig Topleistungen ab, obwohl er oft mit unterlegenem Material fährt. Seine Fähigkeiten brachten ihn schließlich auf den Radarschirm der renommierten Snipers Mannschaft. Deren Strategie ist klar: einen erfolgversprechenden Youngster mit einem erfahrenen Frontmann zusammenbringen, um sowohl um den Fahrer- wie um die Teamtitel mitfahren zu können.

Der ruhige und überlegte Salac weiß mit Druck gut umzugehen. Er wird garantiert in der kommenden Saison die ein oder andere Duftmarke setzen, der fünfte Platz von Valencia lässt daran keinen Zweifel.

Sein Teamkumpel Tony Arbolino hat bereits zwei Moto3 WM-Läufe gewonnen und dient Filip dadurch als Vorbild. Für den Tschechen geht es 2020 hauptsächlich ums Lernen und die Grundlagen dafür zu legen, eines Tages Siege und Ruhm einzufahren.

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World Super Bikes Logo's

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ÁLVAROBAUTISTA

HRC FACTORY HONDA

Álvaro trotzte letztes Jahr einer ganzen Menge Widrigkeiten, als er der mehrfachen Superbike-Weltmeister Jonathan Rea herausforderte. Mit seiner neuen Ducati Pangiale V4R 16 Siege einzufahren und insgesamt 24 Mal auf dem Treppchen zu stehen war mehr, als irgendjemand erwartet hätte. Doch Zweiter zu werden hinterließ bei Álvaro einen bitteren Nachgeschmack und wir wissen alle wohin das führt.

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Bei Honda weiß man, wie man Dinge richtig anpackt und Ressourcen korrekt einsetzt, damit am Ende der Erfolg steht. Aus gutem Grund ist der Beginn einer neuen Dekade für den japanischen Hersteller ein besonderer Moment. 1999 verabschiedete man sich von VFR 750 R (RC45) und gab dem Amerikaner Colin Edwards eine neue Waffe in die Hand: die RC51 mit V2-Motor. Mit der fuhr der US-Boy 2000 gleich im ersten Anlauf zum WM-Titel.

Schneller Vorlauf um 20 Jahre und Geschichte wiederholt sich. Honda kehrt mit einem Werksteam und der neuen Fireblade in die Superbike-WM zurück. Die richtige Waffe im Kampf um die Krone.

Und wen besseres als die Wiederentdeckung des letzten Jahres hätte Honda als Fahrer gewinnen können? Für unseren langjähriger REV’IT! Piloten Álvaro Bautista hätten die 20er-Jahre nicht besser beginnen können. Erst wird er Vater einer wunderhübschen Tochter, dann unterschreibt er einen Vertrag beim größten Motorradhersteller der Welt mit dem Auftrag, Superbike-Champion zu werden.

Auf einen Fakt bleibt jedoch Verlass: Der Spanier wird auch 2020 in einer Lederkombi von REV’IT! fahren. Natürlich in Blau-Weiß-Rot, den Hausfarben der Honda Racing Company.

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Moto America Logo

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PJJACOBSEN

CELTIC HSBK RACING

Seit zehn Jahren arbeiten wir nun mit PJ Jacobsen zusammen, und zu Beginn der letzten Rennsaison waren wir wieder da, wo wir vor zehn Jahren angefangen haben: Bei der US-amerikanischen Supersport-Meisterschaft, bekannt als MotoAmerica Supersport. Ambitioniert wie immer will PJ nichts weniger als den Titel, und selbst wenn das manch einer als unrealistisch ansieht, für ihn ist das ein klares Ziel…

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Die MotoAmerica Meisterschaft unterscheidet sich von der Supersport-WM deutlicher, als man auf den ersten Blick vermutet. So brauchte es für den New Yorker ein wenig Umgewöhnung, als er 2019 nach Jahren in der British Superbike, in Superbike- und Supersport-WM in die Staaten zurückkehrte.

Entsprechend verhalten startete er in die Saison, doch nachdem er mit seiner Yamaha R6 warm geworden war, fuhr er diverse Siege ein.

Im Verlauf der Saison war der 26-Jährige gut unterwegs. Beim letzten Rennen im Barber Motorsports Park in Alabama stürzte sein härtester Widersachers, doch wurde er nachträglich am grünen Tisch zum Sieger und damit zum Meister erklärt.

Für PJ blieb nur der Vizetitel. Diese Scharte will er 2020 auswetzen. Er startet erneut für das Celtic HSBK Team und kennt nur ein Ziel: Erster MotoAmerica Supersport-Meister der 20er-Jahre zu werden. Wir freuen uns darüber, den sympathischen Rennfahrer bei seinen Absichten erneut zu unterstützen.

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Photos PJ Jacobsen: Zach Bolena – zbfoto.com @zachbatx.moto

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@REVIT_RACING

Folgen Sie allen #revitriders und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der MotoGP Saison 2020!

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